Laura Wontorra im Gespräch über ihren Aufenthalt im VIVAMAYR Maria Wörth
Gesundheit, Detox, Regeneration und neue Energie: Laura Wontorra verbrachte einige Tage im VIVAMAYR Maria Wörth am Wörthersee. Im Interview spricht sie über ihre persönlichen Erfahrungen mit der Mayr-Kur, die Bedeutung bewusster Auszeiten und die positiven Effekte auf Körper und Geist.
Warum kommen Sie immer wieder gerne zu VIVAMAYR Maria Wörth zurück?
Ich bin schon zum zweiten Mal hier im VIVAMAYR am Wörthersee in Maria Wörth. Es ist wirklich ein traumhaft schöner Ort und ich genieße die Ruhe und die Entspannung hier sehr, weil ich ja sonst in meinem Leben einen doch sehr stressigen Alltag habe. Und demnach ist das für mich ein echter Rückzugsort geworden, an dem ich Kraft tanken kann für besonders anstrengende, aber auch spannende Projekte, die ich natürlich begleiten darf in meinem beruflichen Leben. Und nach meinem ersten Aufenthalt habe ich mir gesagt, das tat mir so gut, ich muss in jedem Fall versuchen, mindestens einmal im Jahr wieder zu kommen, um die Batterien wieder aufzuladen und das funktioniert hier einfach perfekt.
Was würden Sie als den größten Nutzen bezeichnen, den Sie durch das VIVAMAYR Health Programm erfahren haben?
Ich habe bereits im Vorfeld schon verschiedene Fastenstufen gemacht. Ich habe verschiedene Kuraufenthalte gehabt und hier im VIVAMAYR fühle ich mich wirklich richtig angekommen mit meiner Gesundheit. Ich habe das Gefühl, dass ich hier verstanden werde. Ich bin sehr begeistert von der ärztlichen Versorgung hier, von den Therapeuten. Ich finde, und so ist es für mich persönlich, dass die Mayr-Medizin zu mir sehr, sehr gut passt und dass ich mit meinem Problem endlich verstanden worden bin und deswegen ist die Mayr-Medizin wahrscheinlich die, die zu mir am besten passt, die für mich den größten Nutzen hat und die mich am meisten strahlen lässt, nachdem ich hier so eine Kur durchlaufen habe.
Wie hat sich die Konzentration auf die Darmgesundheit auf ihr allgemeines Wohlbefinden ausgewirkt?
Die Mayr-Medizin spezialisiert sich ja sehr auf die Darmgesundheit und das ist auch definitiv eine meiner Problemzonen. Wenn man beruflich viel reist, hat man nicht immer die Möglichkeit, genaue Essenszeiten einzuhalten, sich an Routinen zu halten oder dafür zu sorgen, dass man genug Schlaf kriegt und das schlägt natürlich alles auf den Darm. Die Mayr-Medizin hat mir so ein bisschen beigebracht, wenn ich einmal im Jahr meinen Darm resette und neu aufbaue und mit neuem Leben fülle, das passiert hier ganz gut durch diesen Kuraufenthalt, dann kann ich es wirklich schaffen, das ganze Jahr fit und aktiv meinen beruflichen Alltag so zu stemmen, dass er mich nicht erschöpft. Das ist für mich ganz, ganz wichtig. Ich genieße das.
Das gilt aber nicht nur für berufstätige Menschen. Es gibt hier Menschen, die viel Familienstress haben oder andere stressige Situationen in ihrem Leben zu bewältigen haben. Und ja, mit denen gibt es natürlich hier auch schon mal den ein oder anderen Austausch. Und so hat jeder seine Wehwehchen, seine Probleme im Leben. Aber wenn man sich mit denen beschäftigt und dafür sorgt, dass man einen ganzheitlichen Gesundheitsansatz verfolgt, dann merkt man eben auch die Benefits und die Mayr-Medizin ist einfach das Beste dafür.
Was motiviert Sie persönlich, Ihre Gesundheit in dieser Lebensphase Prioritäten einzuräumen?
Ich bin dieses Jahr 37 Jahre alt geworden. Ich fühle mich natürlich blutjung und in der Mitte meines Lebens und genieße all das, was ich machen darf. Aber ich übe jetzt meinen Job auch schon seit über 15 Jahren aus. Und dieser Job, der mit viel Reisen verbunden ist, hinterlässt natürlich Spuren. Und demnach habe ich vor drei, vier Jahren angefangen, sehr bewusst auf meine Gesundheit zu achten, mit regelmäßigen Checks-Ups, die hier auch durch die Therapeuten, durch die ärztliche Versorgung sehr gut funktionieren. Durch mehr Bewegung, durch mehr Sport und durch bessere und gesündere Ernährung.
Ich bin ein Verfechter davon, sich nicht alles im Leben zu verbieten. Also man muss auch mal sündigen und an Weihnachten auch mal „alle Fünfe gerade sein lassen“.
Aber wenn man sonst das ganze Jahr über sehr darauf achtet, dass es dem Darm gut geht, dass es der Seele gut geht, dass es dem eigenen Wohlbefinden gut geht, dann kann man, glaube ich, sehr lange sehr fit und agil durchs Leben gehen. Und mein Vater hat mir schon immer gesagt, er ist inzwischen 78, ist fit wie ein Turnschuh, „wer rastet, der rostet“ und das wollte ich mir dann auch irgendwann nicht nachsagen lassen. Deswegen habe ich angefangen vor ein paar Jahren sehr intensiv mich auch um meine Gesundheit zu kümmern und da gehört so ein Aufenthalt einmal im Jahr im VIVAMAYR mit dazu.
Gibt es einen persönlichen Grund warum VIVAMAYR ihr Gesundheitsrefugium ist?
Das VIVAMAYR hat es geschafft, dass ich Beschwerden, die ich bestimmt schon über 10-15 Jahre mit mir rumschleppe und die man dann natürlich irgendwann anfängt einfach zu akzeptieren, zu eliminieren. Und ich bin Beschwerden, die ich über so einen langen Zeitraum hatte, losgeworden durch die erste Kur, die ich hier gemacht habe vor einem Jahr und habe die Benefits über Monate gespürt Ich habe mich sehr, sehr fit gefühlt. Ich habe im vergangenen Jahr gesagt, das wird das fitteste Jahr meines Lebens und es wurde es auch. Jetzt dürfen wir natürlich nicht nachlassen, deswegen bin ich dieses Jahr zum zweiten Mal hier und hoffe, dass ich es schaffe, das VIVAMAYR Health Konzept wirklich in mein Leben einzubauen und dass es ein fester Bestandteil meines Lebens wird.
Inwiefern hat VIVAMAYR Ihre Einstellung verändert, wenn überhaupt?
Die Mayr-Medizin hat meine Einstellung zum Leben schon sehr verändert, weil sie mich natürlich nochmal auf viele Dinge hingewiesen hat. Also bestimmte Lebensmittel, die ich einfach meiden sollte, auch wenn sie lecker sind. Und ich merke eben die Benefits davon. Mir geht es deutlich besser damit, wenn es gecheckt ist, wenn ich weiß, was ich vertrage und was ich nicht so gut vertrage. Das VIVAMAYR sorgt immer dafür, dass ich auch runterfahre. Sicherlich das, was mir am schwersten fällt hier auch am Wörthersee. Also die ersten drei Tage Ruhe, runterfahren, früh schlafen gehen, viel schlafen, das fällt mir schwer. Ich merke dann an Tag 4, 5, jetzt komme ich wirklich runter, jetzt bin ich wirklich bei mir und jetzt tut es mir gut. Aber das ist natürlich auch so was, was ich dann manchmal meinen stressigen Job weglasse, vergesse. Und hier werde ich immer daran erinnert, nein, Ruhephasen, Regeneration gehört eben zum Leben auch mit dazu. Und deswegen ist es ein ganz, ganz wichtiger Bestandteil meines Lebens geworden.
Wie würden Sie den Prozess des Zurücksetzens oder Aufladens von Körper und Geist beschreiben?
Ich glaube, jeder Mensch braucht seine Tankstellen im Leben, wo er wieder auflädt und die Batterien wieder vollmacht. Und das VIVAMAYR hier am Wörthersee ist so eine Tankstelle für mich, ein kompletter Reset, der natürlich am Anfang auch ein bisschen schmerzlich ist, weil man eben erst mal fastet, weil man eben erst mal auf Dinge verzichtet, weil man runterfährt, weil man viel zum Nachdenken kommt. Auch das ist ja in unserem Leben heutzutage auch nicht immer so, dass man nachdenken möchte, sondern auch ganz gut abgelenkt ist.
Und zu all dem „zwingt“ dieser Kuraufenthalt, was aber im Nachhinein sehr gut ist, weil man sich mit sich selber beschäftigt und runterfährt und dieser Reset einfach wahnsinnig viel Energie auslöst. Und es ist erstaunlich, wie man wirklich von Kur-Tag zu Kur-Tag richtig beobachten kann, wie die Energie zurückkommt, die man gewinnt und wie lange man dann auch im Nachhinein davon noch profitiert.
Wie unterscheidet sich VIVAMAYR Maria Wörth von anderen Mayr- und Gesundheitsresorts?
Ich habe vor dem VIVAMAYR hier am Wörthersee verschiedene Gesundheitsresorts ausgetestet. Und ich war da schon auch angetan, aber nie so begeistert wie im vergangenen Jahr, als ich das erste Mal hier im VIVAMAYR war. Ich hatte das Gefühl, dass ich zum ersten Mal richtig verstanden werde, dass die Kur individuell auf meine Bedürfnisse angepasst ist und nicht nach Schema A, B, C gearbeitet wird. Ich hatte das Gefühl, dass die Therapeuten explizit darauf eingehen, was ich brauche, was mein Körper braucht, aber was eben auch meine Seele braucht. Oft hatte ich am Anfang harte Workouts verschrieben bekommen, die mir gar nicht so gut taten, weil ich eigentlich runterfahren musste. Und all das hat das VIVAMAYR geschafft, mir perfekt auf mich abgestimmt, meinen Plan zu erstellen. Und demnach war ich wie ein neugeborener Mensch im vergangenen Jahr, als ich wieder nach Hause kam. Und habe davon so lange profitiert, dass für mich klar war, wenn ich nochmal ein Gesundheitsresort besuche, dann kann es nur das VIVAMAYR sein, hier am Wörthersee.